Phosphorrückgewinnung: Das ist der aktuelle Stand in den Bundesländern

Bericht der LAGA Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur P-Rückgewinnung

Bei der Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm oder Klärschlammaschen sind viele Bundesländer nach wie vor nicht über die Planungs-, Konzept- oder Netzwerkphase hinausgekommen. Das ist dem dritten Bericht der Ad-hoc-AG „Ressourcenschonung durch Phosphor-Rückgewinnung“ der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall an die Umweltministerkonferenz (UMK) zu entnehmen. Die Arbeitsgruppe der LAGA hat den Bericht erstmals im Mai 2018 erstellt und aktualisiert ihn alle zwei Jahre. Ab 2023 müssen Kläranlagenbetreiber nach der Klärschlammverordnung der zuständigen Behörde ein Konzept vorlegen, aus dem hervorgeht, wie der Phosphor zurückgewonnen werden soll.

Bei der Umsetzung der Klärschlammverordnung hakt es beim P-Recycling. Das Jahr 2029 ist noch weit - doch viele Technologieanbieter können so lange nicht warten. Auch Anlagenbetreiber benötigen für ihre Investitionen Planungssicherheit. Wie ist die Situation in den einzelnen Bundesländern? Wer ist bereits heute gut aufgestellt, wer hat noch Nachholbedarf? EUWID hat den Stand der Dinge bei der Phosphorrückgewinnung in den einzelnen Bundesländern zusammengefasst....

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