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Derichebourg-Zahlen leiden unter Mengenrückgang


Derichebourg setzte im ersten Quartal 2019/20
zwölf Prozent weniger Schrott ab.
05.02.2020 − 

Der französische Konzern Derichebourg verzeichnete im vergangenen Oktober und November rückläufige Schrottmengen. Dies war auch der Hauptgrund für rückläufige Ergebnisse in den ersten vier Monaten des laufenden Geschäftsjahres, das am 1. Oktober begann.

Bei vergleichbarem Konsolidierungskreis liege das laufende Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ungefähr acht Mio € unter dem Vorjahreswert, teilte Derichebourg im Anschluss an die Jahreshauptversammlung am 31. Januar mit.

Im Dezember erreichte die Schrotttonnage nach Aussage des Konzerns wieder das Vorjahresniveau. Insgesamt ist lag die aufbereitete Schrottmenge im ersten Quartal des Geschäftsjahres um mehr als zwölf Prozent unter dem Vorjahresniveau. Bei den Altmetallen belief sich der Mengenrückgang nur auf etwa ein Prozent.

Die Preisentwicklung schmälerte den Quartalsumsatz nach Aussage Derichebourgs im Bereich Stahlschrott um 23 Prozent und im Altmetallgeschäft um neun Prozent. Absolute Angaben zu Mengen und Umsatz veröffentlichte der Konzern allerdings nicht.

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