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Stena, Veolia und TES planen neue Recyclinganlagen für Lithium-Akkus aus der Elektromobilität


Die Zahl der Projekte zum Recycling von Lithium-Akkus
aus der Elektromobilität steigt weiter stark an.
13.07.2021 − 

Die Verwertung von ausgedienten Lithium-Akkus aus der Elektromobilität entwickelt sich weiter zu einem stark wachsenden Markt. Allein in der vergangenen Woche wurden drei weitere Projekte für neue Recyclinganlagen in Europa bekannt gegeben. Stena Recycling will für rund 25 Mio € eine Anlage im schwedischen Halmstadt errichten, Veolia und Solvay planen ein Demonstrationsanlage zur Erprobung ihrer Recyclingprozesse in Frankreich und die TES-Gruppe aus Singapur sichert sich ein Grundstück am Rotterdamer Hafen für eine weitere Batterierecyclinganlage.

Zuvor hatte auch BASF die Errichtung einer Prototypanlage für das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien und Produktionsabfällen am Standort im brandenburgischen Schwarzheide vermeldet.

Stena kündigte letzte Woche den ersten Spatenstich für eine „der modernsten Batterierecyclinganlagen Schwedens und Europas“ für Herbst an. Die Anlage soll rund 250 Mio Schwedische Kronen kosten, in direkter Nachbarschaft zum „Stena Nordic Recycling Center" in Halmstad entstehen und bis zu 95 Prozent der in Lithium-Ionen-Batterien verbauten Materialien zurückgewinnen. Angaben zur geplanten Kapazität der Anlage machte das Unternehmen jedoch nicht.

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