China Everbright erhält MVA-Auftrag in Provinz Shandong

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Der in Hongkong ansässige Umweltkonzern China Everbright International (CEI) meldet einen weiteren Erfolg. Er erhielt nach eigenen Angaben den Zuschlag für eine Müllverbrennungsanlage in der Stadt Laiyang im Nordosten Chinas. Für CEI sei dies das dreizehnte Projekt in der Provinz Shandong, teilte Chen Xiaping, der Leiter des Unternehmens, bei der Bekanntgabe des Projekts mit.

Der Vertrag sieht nach Aussage von China Everbright ein BOT-Modell („Build, Operate, Transfer") vor und hat eine Konzessionslaufzeit von 30 Jahren. Die endgültige Kapazität der Anlage wird bei 900 Tonnen Hausmüll pro Tag liegen, ihre erste Ausbaustufe wird eine Kapazität von 600 Tonnen pro Tag haben. Das Investitionsvolumen für diese erste Stufe beziffert das Unternehmen auf rund 350 Mio RMB (etwa 50 Mio €). Die Emissionen der Anlage, die jährlich etwa 70.000 Megawattstunden Strom erzeugen soll, werden nach Aussage von CEI die Anforderungen der EU-Richtlinie über Industrieemissionen einhalten.

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