Neue Vorschriften und Logistikprobleme führen zu Regionalisierung des Handels mit Altkunststoffen

OECD-Arbeitspapier

Der internationale Handel mit Kunststoffabfällen wird zunehmend regionaler, während transkontinentale Lieferungen an Bedeutung verlieren. Strengere nationale und internationale Kontrollen der grenzüberschreitenden Verbringung dieser Abfallkategorie gehörten zu den Faktoren, die ihren interkontinentalen Export in den ersten Monaten des Jahres 2021 einschränkten, so ein Arbeitspapier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Anhand von Zahlen aus der Comtrade-Datenbank der Vereinten Nationen untersuchten dessen Autoren auch die längerfristigen Trends und werteten die nun für 2020 vorliegenden Daten für das Gesamtjahr aus.Den vermutlich stärksten Einfluss auf die Handelsströme 2021 hatten dem Bericht zufolge die Änderungen der Anhänge des Basler Übereinkommens, die zu Jahresbeginn in Kraft traten. Hinzu kamen strengere Anforderungen an Importe oder gar Verbote in einzelnen Staaten....

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