Die Zinsversprechen von sieben bis acht Prozent, die der Holzverarbeiter German Pellets aus Wismar Anlegern gab, waren verlockend. Doch mit der Insolvenz des auf massives Wachstum getrimmten Unternehmens am 10. Februar 2016 war der Großteil des angelegten Geldes verloren. Die Einlagen summierten sich nach früheren Angaben auf insgesamt etwa 260 Mio € bei schätzungsweise 17.000 Betroffenen. Die strafrechtliche Aufarbeitung der Firmenpleite am Landgericht Schwerin fand mit der Verurteilung des früheren Geschäftsführers nun ihren Abschluss....
Zweijährige Bewährungsstrafe im Prozess um German-Pellets-Pleite
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