VKU und ASA wollen LAGA-M20 in Bundesverordnung überführen

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„Einigung zu MantelV nicht möglich“ / BMUB: „Kein Zurück zur LAGA M20“

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA) schlagen vor, die Mitteilung 20 der Bund- /Länderarbeitsgemeinschaft Abfall in eine Bundesordnung zu überführen. Das ist einem Schreiben der Verbände an die Abteilungsleiter für Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Bund und Ländern zu entnehmen. Beim Bundesumweltministerium (BMUB) prallt der Vorschlag indes ab. „Ein Zurück zur LAGA M20 wird es nicht geben“, so BMUB-Referent Axel Kopp gegenüber EUWID.

Hintergrund ist, dass VKU und ASA eine Einigung hinsichtlich der eigentlich geplanten Mantelverordnung Grundwasser/Ersatzbaustoffe/Bodenschutz nicht mehr für möglich halten. Die unterschiedlichen Vorstellungen seien nicht mehr zu vereinbaren.

Die Diskussionen um die Einführung bundeseinheitlicher Regelungen zur Verwertung mineralischer Abfälle dauern mittlerweile acht Jahre an. Zuletzt, im Herbst 2013, sorgten die Beratungsergebnisse einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe für reichlich Unmut bei den Wirtschaftsverbänden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 19/2014 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten können den vollständigen Artikel ab sofort hier abrufen:


VKU und ASA fordern Überführung der LAGA-Mitteilung 20 in Bundesverordnung

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