Veolia zum Jahresanfang neues Mitglied in der BGS

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Mit Wirkung zum Jahresanfang ist die Veolia Umweltservice GmbH der Bundesgütegemeinschaft Sekundärbrennstoffe und Recyclingholz (BGS) beigetreten. „Unsere Mitgliedschaft in der BGS ist ein klares Bekenntnis zu Qualität und Verlässlichkeit – beides sind Fundamente für einen erfolgreichen ökologischen Wandel“, so Markus Helftewes, COO bei Veolia Umweltservice.

„Wir setzen als einer der führenden EBS-Produzenten in Deutschland auf höchste Standards, um unseren Partnern in der energieintensiven Industrie qualitätsgesicherte Sekundärbrennstoffe zu liefern, die sie für ihre Dekarbonisierungsstrategien benötigen”, so Helftewes weiter.

Durch regelmäßige, unabhängige Kontrollen stelle die BGS gleichbleibend hohe Qualitätsstandards bei ihren Mitgliedsunternehmen sicher. Dies schaffe die notwendige Transparenz und Vergleichbarkeit für Hersteller und Verwerter und stärke das Vertrauen in die Produkte.

Veolia zählt zu den größten EBS-Produzenten in Deutschland und stellt an sechs Standorten hochwertige Ersatzbrennstoffe für Kohlekraftwerke und Zementwerke her. Aktuell entsteht in Massen in der Niederlausitz, wo auch die Veolia-Tochter Eurologistik ihren Sitz hat, eine neue, hochmoderne Anlage, die ab 2026 jährlich aus rund 220.000 Tonnen Abfall qualitätsgesicherte Ersatzbrennstoffe erzeugt.

Hinweis: In der ursprünglichen Version hatten wir fälschlicherweise berichtet, dass aktuell in Massen bei Dortmund eine neue Anlage entsteht. Der richtige Standort ist allerdings Massen in der Niederlausitz. Wir haben den Fehler nachträglich korrigiert.

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