Mit einem Umsatz von 207,7 Mio € musste der Entsorgungskonzern Schönmackers im Jahr 2023 einen Rückgang um rund 8,7 Mio € gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Ursächlich waren insbesondere drastisch gesunkene Erlöse aus der Vermarktung von Wertstoffen, etwa bei Papier/Pappe/Kartonagen (PPK), sowie rückläufige Auftragsvolumina im industriellen Bereich. Der Jahresüberschuss sank im Vergleich zu 2022 deutlich von 6,0 Mio € auf 2,2 Mio €, wie aus dem kürzlich im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichten Konzernabschluss hervorgeht.
Unter dem Dach der von den Gesellschaftern Gloria und Bernd Schönmackers geführten Schönmackers GmbH & Co. KG erbringt das 100-prozentige Tochterunternehmen Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG mit Sitz in Kempen flächendeckend in Nordrhein-Westfalen Entsorgungsleistungen. Die Gruppe umfasst insgesamt sieben Gesellschaften, davon sechs in NRW und eine Beteiligung in Hessen. Das Leistungsspektrum reicht von der Haushaltsabfallentsorgung über Kanal- und Reinigungsdienste, Sortierung, Kompostierung, chemisch-physikalische Behandlung und Sandfangwäsche bis zur Entsorgung von Speiseresten und Sonderabfällen....




