UBA-Bericht fordert neue DRI-Anlagen und Steigerung des Schrotteinsatzes

Transformationspfad zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie

Die deutsche Stahlindustrie ist für 20 Prozent der industriellen und fünf Prozent der gesamten deutschen Emissionen verantwortlich. Im Rahmen eines zweieinhalbjährigen Projekts hat deshalb das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag des Umweltbundesamtes Eckpunkte für eine Roadmap zur Dekarbonisierung der Branche herausgearbeitet. Ziel sei es, die deutsche Stahlindustrie bis 2050 zu dekarbonisieren und gleichzeitig die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Als zentrale Elemente dieses Transformationspfades listet der Anfang Januar veröffentlichte Abschlussbericht die Umstellung auf Direktreduktion mit grünem Wasserstoff, die Erhöhung des Schrotteinsatzes sowie die Dekarbonisierung der Elektrostahlproduktion auf.

Welches die Haupthemmnisse für die Dekarbonisierung der Stahlindustrie sind und welche Maßnahmen das ISI-Institut empfiehlt lesen Sie hier.....

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