Thomas Schmidt hat zum 1. Januar 2026 den Vorstandsvorsitz der Entega AG übernommen. Er folgt auf Marie-Luise Wolff und bildet künftig gemeinsam mit Finanzvorstand Albrecht Förster sowie Andreas Niedermaier (Personal und Infrastruktur) den dreiköpfigen Vorstand des Darmstädter Energie- und Telekommunikationsdienstleisters.
Schmidt kündigte an, die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens weiter auszubauen und Schwerpunkte bei regionaler Infrastruktur zu setzen. „Wir werden die regionale Infrastruktur stärken – insbesondere Glasfaser und die Wärmewende – und in den kommenden Jahren mehr als 1,1 Mrd. € investieren“, sagte er. Unter anderem verantwortet Entega im Auftrag des Zweckverbands Abfallverwertung Südhessen (ZAS) die Betriebsführung des Müllheizkraftwerks Darmstadt.
Der neue Vorstandsvorsitzende Schmidt hatte in den vergangenen Jahren verschiedene Führungspositionen innerhalb des Konzerns inne, unter anderem als Vorsitzender der Geschäftsführung der Entega Medianet GmbH und der Entega Plus GmbH sowie als Geschäftsführer der PEP Breitband GmbH. Frühere berufliche Stationen führten ihn zur Mainova AG, wo er ebenfalls in leitenden Funktionen tätig war.




