Studien sehen Müllverbrennung als wirksame PFAS-Senke

Neue wissenschaftliche Untersuchungen weisen auf eine weitgehende Zerstörung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in Müllverbrennungsanlagen hin. Diese Erkenntnisse stehen einem noch laufenden Bewertungsverfahren gegenüber, denn das Beschränkungsverfahren unter der EU-Chemikalienverordnung REACH befindet sich weiterhin in der wissenschaftlichen Beurteilung. Nach der öffentlichen Konsultation wurde das Hintergrunddokument überarbeitet; die Auswertung in den zuständigen Gremien der Europäischen Chemikalienagentur ECHA läuft noch. Ziel der geplanten Regelung ist es, die Freisetzung der besonders langlebigen Stoffgruppe in die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus hinweg deutlich zu verringern....

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