Die Scholz Recycling GmbH hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem deutlichen Rückgang bei Umsatz, Tonnage und Ergebnis abgeschlossen. Wie aus dem aktuellen Jahresbericht hervorgeht, konnte der Schrottrecycler zwar erneut ein positives Jahresergebnis erzielen, blieb jedoch in allen zentralen Kennzahlen hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück.
Als Hauptgrund dafür verweist Finanzchef Daniel Fischer auf die gesamtwirtschaftlich schwierige Situation. Aufgrund geringer Produktionsmengen – vor allem im Automobilsektor – falle insgesamt auch weniger Schrott an. Die Probleme beim Entfall verschärften sich auch durch einen verbesserten Materialeinsatz, so dass selbst bei einem gleichbleibenden Produktionsniveau weniger Schrott anfalle. Eine gleichzeitig gesunkene Nachfrage könne man hingegen zumindest teilweise mit Exporten kompensieren, vorausgesetzt die Frachtraten sind nicht zu hoch. Durch die Insolvenzen von Gießereien seien die Absatzmöglichkeiten in Deutschland aber spürbar geschrumpft, betont Fischer.
Den kompletten Bericht mit den Zahlen der Scholz Recycling GmbH für das Geschäftsjahr 2024 sowie dem Blick auf die aktuelle Lage und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr lesen Abonnenten unseres Premium-Angebots hier...




