
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat Änderungen an der Aufbereitungsanlage für Hausmüllverbrennungsschlacken auf der Deponie Flörsheim-Wicker genehmigt. Durch die Optimierung soll ein höherer Anteil an Metallen zurückgewonnen werden. Zudem wird eine neue Abluft-Reinigungsanlage installiert, um Immissionen zu reduzieren. Die Genehmigung trägt zu höheren Umweltstandards und verbessertem Ressourcenschutz bei, erklärt das Regierungspräsidium.
Betrieben wird die Anlage von der Rhein-Main Deponie GmbH und der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH. Nach der Metallentfrachtung wird die Schlacke überwiegend als Baustoff für die Profilierung und den Bau des Oberflächenabdichtungssystems der Deponie Flörsheim-Wicker verwendet.



