Remex beantragt neue Ballenpresse für KMF-Abfälle in Hilden

Der Baustoffrecycler Remex hat bei der Bezirksregierung Düsseldorf eine wesentliche Änderung seines Recyclingzentrums am Standort Großhülsen im nordrhein-westfälischen Hilden beantragt. Unter anderem plant die Remondis-Tochter den Bau einer Ballenpresse für künstliche Mineralfasern (KMF) und eine Kapazitätserhöhung der Umschlaganlage. Gleichzeitig soll die Durchsatzkapazität der Gewerbeabfallbehandlung reduziert werden, so dass die genehmigten Gesamtkapazitäten am Standort unverändert bleiben.

Das Remex-Recyclingzentrum Großhülsen ist aktuell in fünf Betriebseinheiten mit einer Gesamtkapazität von 163.000 Tonnen pro Jahr unterteilt. Die Anlage diente bisher der Behandlung, Lagerung und dem Umschlag von nicht gefährlichen Abfällen. Zukünftig sollen der Umschlag, die Lagerung und die Behandlung gefährlicher und nicht gefährlicher künstlicher Mineralfasern aus dem Bau- und Abbruchbereich hinzukommen.

Alle Einzelheiten des Änderungsantrags für das Recyclingzentrum Großhülsen lesen Sie hier....

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