Die Binnenmarktstrategie der Europäischen Kommission setzt aus Sicht von Verbänden der Recyclingwirtschaft „ein starkes Signal für einen funktionierenden europäischen Binnenmarkt – auch für Recyclingrohstoffe bzw. Sekundärrohstoffe“.
Die Kommission erkenne an, dass der grenzüberschreitende Transport von Abfällen zu Recyclinganlagen innerhalb der EU vereinfacht und beschleunigt werden müsse. Auch das EU-geplante Maßnahmenpaket („Omnibus-Paket“) für den Bereich Umwelt strebe den Abbau von Bürokratie und sektorübergreifenden Hürden im Abfallrecht an. Aus Sicht der europäischen Recyclingverbände seien dies überfällige und richtige Schritte, so drei deutsche Branchenvertretungen in einer Reaktion auf die EU-Strategie.
„Die Kreislaufwirtschaft kann nur funktionieren, wenn Rohstoffe dort recycelt werden, wo sie am effizientesten verwertet werden können – unabhängig von Ländergrenzen“, betonten der Verband Deutscher Metallhändler und Recycler (VDM), der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV)....




