Die Pauly Group hat Zahlen zur Verwertung von Klärschlammerde aus ihren Klärschlammvererdungsanlagen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Bei 22 Räumungen von Schilfbeeten wurden im vergangenen Jahr rund 41.000 Tonnen Klärschlammerde verwertet, teilte das im nordhessischen Neu-Eichenberg ansässige Unternehmen mit. Davon seien über 29.000 Tonnen als Dünger in die Landwirtschaft gegangen. Fast 10.300 Tonnen seien verbrannt und gut 1.700 Tonnen anderweitig verwertet worden.
Ökologisch entwässerter Klärschlamm biete gegenüber maschinell entwässertem Klärschlamm nach Angaben des Unternehmens sowohl bei der Verbrennung als auch bei landwirtschaftlicher Verwertung Vorteile. Bei der Klärschlammvererdung führten biologische Um- und Abbauprozesse in Schilfbeeten gegenüber maschineller Entwässerung zu einer zusätzlichen Massenreduktion von bis zu 50 Prozent. Damit könne sich die Entsorgungsmenge reduzieren.
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