Mecklenburg-Vorpommern: 40 Prozent der Klärschlammerzeuger planen bodenbezogene Verwertung nach 2029

In Mecklenburg-Vorpommern wollen 40 Prozent der Klärschlammerzeuger auch nach 2029 ihren Klärschlamm bodenbezogen verwerten. Das hat eine Auswertung der Berichte der Klärschlammerzeuger durch die unteren Abfallbehörden im Land ergeben. Nach den Bestimmungen der Klärschlammverordnung mussten alle Klärschlammerzeuger bis Ende 2023 ihre Pläne zur Klärschlammentsorgung und zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm ab 2029 darlegen. Zudem wurden in dem Bericht Untersuchungsergebnisse zum Phosphorgehalt der Schlämme verlangt.

Grund für die Pläne der Klärschlammerzeuger, weiterhin bodenbezogen zu verwerten, seien die Qualität der Klärschlämme sowie die genehmigten Ausbaugrößen der Kläranlagen, teilte das Landesumweltministerium in Schwerin auf Anfrage von EUWID mit. Die zuständigen Behörden in Mecklenburg-Vorpommern hätten insgesamt 60 Berichte von Klärschlammerzeugern erhalten.

Lesen Sie hier mehr über die Auswertung der Berichte der Klärschlammerzeuger in Mecklenburg-Vorpommern......

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