Hamburg Wasser hat Vorwürfe zurückgewiesen, das Unternehmen habe die Öffentlichkeit bewusst über die Kostenentwicklung bei der Erweiterung und Sanierung der Klärschlammverbrennungsanlage (Bauprojekt „VERA II“) im Unklaren gelassen. Sowohl das Aufsichtsgremium als auch die Öffentlichkeit seien zu jeder Zeit korrekt über das jeweils geplante und durch den Aufsichtsrat genehmigte Investitionsvolumen informiert worden, stellte der kommunale Wasserver- und Abwasserentsorger klar. Entsprechende Aufsichtsratsbeschlüsse bestätigten dies.
Die Geschäftsführung habe zuletzt am 26. November im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zu den Vorwürfen Stellung genommen. Vorwürfe, es sei unklar, wann der Aufsichtsrat des Unternehmens über die Kostenentwicklung des VERA II-Projekts informiert worden sei, nehme Hamburg Wasser mit Verwunderung zur Kenntnis.
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