Korn Recycling verbucht leichten Ergebnisrückgang

Die Korn Recycling GmbH mit Sitz in Albstadt konnte im Geschäftsjahr 2023 „trotz des anhaltend angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfelds ihre Gesamtleistung in etwa auf dem Niveau von 2022 halten“. Allerdings ging der nicht explizit genannte Umsatz im Vergleich zum Jahr zuvor um rund fünf Prozent zurück. Dieser Rückgang wurde dem Unternehmen zufolge durch die Normalisierung der marktbedingt hohen Schrotterlöse im Jahr 2022 verursacht. Bei einem um gut 100.000 € auf 26,25 Mio € gestiegenen Rohergebnis steht unter dem Strich ein Jahresüberschuss von 1,73 Mio € (2022: 1,88 Mio €).

Das vor allem in der Gewerbeabfallsortierung und EBS-Aufbereitung aktive Unternehmen beschäftigte 2023 im Durchschnitt 185 (2022: 189) Mitarbeiter, davon 133 (135) in Voll- und 52 (54) in Teilzeit. Für das laufende Jahr geht Korn Recycling von einer Umsatzsteigerung bei gleichzeitig steigenden Kosten für Personal und den Materialeinsatz aus.

Trotz einer zinsbedingten Konjunkturabschwächung und der weiterhin anhaltenden geopolitischen Konflikte erwartet die Geschäftsleitung für das Jahr 2024 eine weitgehend stabile Geschäftsentwicklung. Die regionale Präsenz soll 2024 unter anderem durch eine neue Niederlassung weiter gestärkt und ausgebaut werden. Insgesamt sei ein Gewinn nach Steuern auf dem Niveau von 2023 geplant.

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