Konsortium erhält für digitalen Batteriepass über acht Mio € Förderung vom BMWK

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert mit 8,2 Mio € die Entwicklung eines digitalen Produktpasses für Batterien. Die Summe erhält ein Konsortium bestehend aus elf Partnern.

Geleitet wird das Projekt vom Münchner Umweltberater Systemiq Deutschland, erläuterte das Wirtschaftsministerium Ende April am Montag. Projektpartner sind unter anderem die Automobilhersteller Volkswagen und BMW, der Chemiekonzern BASF sowie der Umweltdienstleister Umicore aus Belgien.

Für die technische Entwicklung des Batteriepasses ist unter anderem der Softwareentwickler Circulor zuständig. Außerdem werden die Londoner den Arbeitsschritt „Batteriepass-Demonstrator“ leiten, mit dessen Hilfe Datenflüsse und Systemtransaktionen simuliert werden sollen, erklärte das Unternehmen. Des Weiteren sind beim Projekt diverse Beratungsagenturen und Forschungseinrichtungen wie beispielsweise das Fraunhofer IPK oder die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit an Bord....

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