Köln: AWB und AVG steigern Sammel- und Behandlungsmengen

|
|

Die Stadtwerke Köln (SWK) melden eine positive Entwicklung ihres Geschäftsfeldes Abfallentsorgung und -verwertung. Beiden Tochtergesellschaften, der AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH und der AVG Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH, sei es 2014 gelungen, die Abfallsammel- bzw. -behandlungsmengen zu steigern, teilte der SWK-Konzern im Rahmen seiner Bilanzpressekonferenz mit. Umsatz- und Ergebnisentwicklung waren derweil jeweils gegenläufig.

Die 100-Prozent-Tochter AWB ist in Köln im Wesentlichen mit Aufgaben der Abfallbeseitigung und Straßenreinigung sowie der Wertstofflogistik betraut. Laut SWK-Geschäftsbericht erwirtschaftete das Unternehmen 2014 einen Gesamtumsatz von 132,2 Mio €. Das sind 3,4 Mio € bzw. 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Jahresüberschuss verminderte sich derweil leicht von 14,7 auf 14,4 Mio €. Der Mitarbeiterstamm blieb mit 1.670 nahezu unverändert (Vorjahr: 1.671).

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 26/2015 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten unserer Print- und Onlineangebote können einen ausführlicheren Artikel ab sofort hier lesen:

Kölner Stadtwerke-Töchter AWB und AVG steigern Sammel- und Behandlungsmengen

- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -