Produkte, die mit per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) beschichtet sind, werden vielfach im Hausmüll entsorgt. Ob und in welchem Ausmaß die Verbindungen über die Abfallverbrennung auch in die Umwelt gelangen, hat jetzt ein Forschungsteam unter Leitung von Hans-Joachim Gehrmann vom Institut für Technische Chemie (ITC) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) geprüft. „Wir konnten zeigen, dass bei Verbrennungsbedingungen von 860 Grad Celsius und zwei Sekunden Verweilzeit ein fluorbezogener Abbaugrad von mehr als 99,99 Prozent erreicht werden kann“, berichtet Gehrmann....
KIT: Müllverbrennung zerstört PFAS-Chemikalien
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