
Die Messe München zieht ein positives Fazit für die diesjährige IFAT: Mit 3.400 Ausstellern aus etwa 60 Län-dern habe die Weltleitmesse für Umwelttechnologien einen neuen Rekordwert verbuchen können. An den vier Messetagen lag die Besucherzahl bei rund 142.000 und damit in etwa auf dem gleichen Niveau wie vor zwei Jahren, als die IFAT noch von Montag bis Freitag geöffnet hatte.
„Die Rekordbeteiligung auf der IFAT Munich 2026 zeigt deutlich: Kreislauf- und Wasserwirtschaft hat System-relevanz und ist die nächste globale Schlüsselindustrie. Umso wichtiger ist die IFAT Munich als Plattform. Sie ermöglicht den entscheidenden Wissenstransfer und verschafft der Branche die nötige Sichtbarkeit, um gemein-sam mit der Politik in den Dialog zu kommen und die richtigen Weichen zu stellen“, betont Stefan Rummel, CEO der Messe München.
Zum 60-jährigen Jubiläum der Messe präsentierten Unternehmen auf 300.000 Quadratmetern innovative Lö-sungen für Wasser, Recycling und Kreislaufwirtschaft. Der Anteil von internationalen Ausstellern und Besuchern lag erneut bei über 50 Prozent. Hinter Deutschland waren die Top-3-Ausstellernationen aus dem Ausland in die-sem Jahr Italien, China und Niederlande. „Im 60. Jubiläumsjahr zeigt sich nicht nur eindrucksvoll, wie stark die IFAT Munich international verankert ist, sondern sie verzeichnet Spitzenwerte und Effizienzgewinne für Besu-cher und Aussteller bei gekürzter Laufzeit“, sagt Exhibition-Director Philipp Eisenmann. „Umwelttechnologien sind, entgegen dem Trend in vielen anderen Branchen, ein relevanter Wachstumsmarkt – und die IFAT Munich ist seit sechs Jahrzehnten die zentrale Plattform dafür.“
Philipp Eisenmann war zum Abschluss der Messe auch zu Gast im TrashTalk. Die letzte der insgesamt sieben IFAT-Sonderfolgen des Podcasts gibt es hier:



