Mit der vor einigen Jahren beschlossenen „Roadmap for Net Zero Concrete“ hat sich die im Dachverband GCCA organisierte globale Zementindustrie das Ziel gesetzt, die Zement- und Betonproduktion bis 2050 vollständig zu dekarbonisieren. Erreicht werden soll dies durch eine Vielzahl von Maßnahmen, darunter auch einen verstärkten Einsatz alternativer Brenn- und Rohstoffe. Wie in den Jahren zuvor blickt EUWID erneut auf die von den weltgrößten Baustoffherstellern in diesem Bereich zuletzt erreichten Fortschritte und Ziele. Die Auswertung der jüngsten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte zeigt, dass nahezu alle Branchengrößen die sogenannte Thermal Substitution Rate (TSR) – also die Substitution fossiler durch alternative, abfallbasierte Brennstoffe – weiter steigern konnten. Auch die Zielquoten für die kommenden Jahre wurden weiter angehoben. Nicht wenige wollen bis 2030 nun rund die Hälfte ihres Energiebedarfs durch die Mitverbrennung von Abfällen decken.
Den ausführlichen Bericht sowie eine große tabellarische Übersicht zum Stand der Mitverbrennung bei den weltgrößten Zementherstellern finden Sie hier.....




