GGSC rät örE zu kürzeren Kalkulationszeiträumen für Abfallgebühren

In Zeiten unsicherer Kostenprognosen kann es sich für öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (örE) lohnen, die vom jeweiligen Landesgesetzgeber zugelassenen Zeiträume für Kalkulationsperioden von bis zu fünf Jahren nicht auszureizen. Das empfiehlt die Berliner Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll. (GGSC), die örE häufig bei der Kalkulation der Abfallgebühren berät, in ihrem November-Newsletter. Mit einer ein- oder zweijährigen Gebührenkalkulation würden sich örE eine höhere Flexibilität verschaffen, indem sie die Gebührensätze regelmäßig an die Entwicklung der Kostenstrukturen anpassen und das Risiko des Auflaufens hoher Kostenüber- bzw. Kostenunterdeckungen reduzieren könnten....

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