Gemini rückt von Gebührenfinanzierung ab

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Die Gemeinschaftsinitiative zur Abschaffung dualer Systeme (Gemini) rückt von ihrer Forderung ab, die Wertstoffentsorgung künftig über die Abfallgebühren zu finanzieren. GemIni war von Kommunalverbänden kritisiert worden, dass eine Gebührenerhöhung nicht durchsetzbar wäre.

Wie der Sprecher der Initiative von kommunalen und privaten Entsorgern, Hartmut Gaßner, heute erklärte, kann sich Gemini auch eine andere Finanzierung, beispielsweise eine zweckgebunde Sonderabgabe der Produktverantwortlichen vorstellen, wenn diese Inanspruchnahme nicht länger über Lizenzentgelte der dualen Systeme erfolgt. Diese Einnahmen werden dann den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE) zugeleitet, die hierüber die Kosten der Erfassung der Verpackungsabfälle und der stoffgleichen Nichtverpackungen mitfinanziert erhalten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der kommenden Woche in Ausgabe 27/2014 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten können den vollständigen Artikel ab sofort hier abrufen:

Gemini rückt von Gebührenfinanzierung für künftige Wertstoffentsorgung ab

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