Entsorgungsbranche gehen die Fahrer aus

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Die Entsorger sehen sich mit einem massiven Problem bei der Rekrutierung von Berufskraftfahrern konfrontiert. Wie auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) in der vergangenen Woche deutlich wurde, wird der demografische Wandel in zehn bis 15 Jahren eine Lücke hinterlassen, die nur mit großer Mühe zu schließen sein wird. Verschärft wird diese Entwicklung durch die geringe Attraktivität des Kraftfahrer-Berufs in der Entsorgungswirtschaft.

Ellen Naumann, Bundesfachgruppenleiterin für Abfallwirtschaft der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, berichtete über eine Umfrage unter Kraftfahrern zur Attraktivität der Abfallwirtschaft. Das Ergebnis lautete „nicht attraktiv“. Als ein Hauptgrund wurde die schlechte Bezahlung genannt, sowohl in der privaten als auch in der kommunalen Entsorgungswirtschaft. Auf dem Bau verdiene man besser. Viele Fahrer in der Entsorgungswirtschaft gäben die Stelle daher schon bald wieder auf.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 25/2015 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten unserer Print- und Onlineangebote können einen ausführlichen Artikel ab sofort hier lesen:

Entsorgungsbranche sucht Wege zur Schließung der Lücke bei Berufskraftfahrern

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