Energiekonzern RWE treibt Transformation des Standorts Knapsacker Hügel voran

Klärschlammverwertung mit P-Rückgewinnung als neues Kerngeschäft

Der Energiekonzern RWE treibt die Transformation seines Standorts Knapsacker Hügel voran. Aus dem bisherigen Standort der Braunkohlenwirtschaft soll ein Standort der regenerativen Energiedienstleistung und Kreislaufwirtschaft werden, sagte der Leiter des etwa 900 Mitarbeiter zählenden RWE-Geschäftsfelds Veredlung, Christian Forkel, vor Ort im Gespräch mit EUWID. Die Veredlung von Braunkohle als Kerngeschäft des Standorts werde bis 2030 auslaufen.

Die Produktion von Braunkohlenstaub ende definitiv im Jahr 2030, die von Herdofenkoks am Standort Fortuna in Niederaußem wahrscheinlich im Jahr 2033. Bis dahin will RWE ihr heutiges Ergänzungsgeschäft, nämlich die Mitverbrennung von Klärschlamm und die Verwertung von Biomasse zur Strom- und Wärmeerzeugung, um- bzw. ausbauen. Nach 2030 werde es am Knapsacker Hügel weiterhin einen Bedarf an Entsorgungs- und Versorgungsleistungen geben, betonte Forkel. Die Klärschlammverwertung mit Phosphorrückgewinnung und CO2-Abtrennung werde neben anderen Aktivitäten zu einem neuen Kerngeschäft von RWE.

Welche konkreten Ansätze die RWE bei der Transformation des Knapsacker Hügels verfolgt, lesen Sie hier......

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