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Suez stellt neue Organisationsstruktur vor

Die Unternehmenszentrale von Suez in Wesseling
Die Unternehmenszentrale von Suez Deutschland in
Wesseling südlich von Köln.
03.12.2019 − 

Im Zuge der Umsetzung seiner Strategie „Shaping Suez 2030“ hat der französische Umweltdienstleister Suez seine neue Organisationsstruktur und Änderungen bei der Zusammensetzung der Geschäftsleitung bekannt gegeben. Die Konzernaktivitäten in der Region Nordeuropa, zu der auch Deutschland gehört, werden künftig von David Palmer-Jones geleitet, der bislang für die britischen Entsorgungsaktivitäten des Konzerns verantwortlich war.

Wie Suez am Montag in Paris berichtete, wird sich Palmer-Jones’ neuer geographischer Verantwortungsbereich neben Deutschland auf Großbritannien, Schweden, die Benelux-Länder, Tschechien, Polen, Serbien und die Region Zentraleuropa erstrecken und auf die unter dem Namen IWS (Industrial Waste Specialties) gebündelten Aktivitäten im Bereich gefährliche Abfälle.

Die neue Geschäftsleitung von Suez umfasst neben dem CEO Bertrand Camus und David Palmer-Jones neun weitere Mitglieder. Zu ihnen gehören der Finanzchef Julian Waldron und Chief Operating Officer Jean Marc Boursier. Boursier wird zusätzlich zu seiner Funktion als COO die französischen Aktivitäten von Suez leiten und weltweit Bereiche Behandlungsinfrastruktur, Forschung, Entwicklung und digitaler Umbau, IT-Systeme und Performance leiten. Gemeinsam sind Boursier und Waldron für die Umsetzung des Rationalisierungsplans des Konzerns verantwortlich, der unter anderem Einsparungen von bis zu einer Mrd € bis zum Jahr 2023 vorsieht.

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