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Zimmermann-Gruppe investiert am Lausitzer BASF-Standort


Symbolbild
31.10.2018 − 

Die auf die Entsorgung gefährlicher Abfälle spezialisierte Zimmermann-Gruppe aus Gütersloh errichtet auf dem Werksgelände der BASF Schwarzheide GmbH in der Lausitz eine Anlage zur chemisch-physikalischen Behandlung von flüssigen Abfällen. Mit Investitionen von rund 6,5 Mio € entstehen bis zu 15 neue Arbeitsplätze, teilte das Unternehmen mit. Im Oktober seien die Pacht- und Serviceverträge unterzeichnet worden.

Mit dem Bau der Anlage mit einer jährlichen Kapazität von bis zu 40.000 Tonnen soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 begonnen werden. Die Inbetriebnahme der ersten Ausbaustufe ist für 2020 vorgesehen. Insgesamt plant Zimmermann eine Investition von rund 6,5 Mio € am Lausitzer BASF-Standort bis zum endgültigen Ausbau im Jahr 2021.

Mit dieser Expansion rücke Zimmermann näher an bestehende Kunden und potenzielle Neukunden in der Region Berlin/Brandenburg und Sachsen heran. „Dabei nutzen wir auch die leistungsfähige Infrastruktur der BASF in Schwarzheide. So entsteht für beide Unternehmen aus dieser Ansiedlung eine Win-Win-Situation“, sagt Andreas Schulze, Geschäftsführer der Zimmermann Entsorgung GmbH & Co. KG, dem Unternehmensbereich der Zimmermann-Gruppe in den neuen Bundesländern.

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