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Referentenentwurf zur Altholznovelle soll bis Jahresende vorliegen


Die separate Behandlung hat sich in der Praxis bewährt,
so der Evalierungsbericht zur Altholzverordnung.
25.06.2020 − 

Zur Novelle der Altholzverordnung hat das Bundesumweltministerium wie berichtet Ende April den Diskussionsentwurf vorgelegt und gleichzeitig den Verbänden sowie den Ländern bis Ende Mai Gelegenheit zu Stellungnahmen eingeräumt. Die inzwischen eingegangenen Stellungnahmen werden derzeit vom Bundesumweltministerium ausgewertet. Nach Angaben des BMU ist geplant, bis Ende 2020 einen Referentenentwurf vorzulegen.

Unterdessen liegt auch der Abschlussbericht zur „Evaluierung der Altholzverordnung im Hinblick auf eine notwendige Novellierung“ vor, den unter anderem Professorin Sabine Flamme und das IWARU Institut für Infrastruktur Wasser Ressourcen Umwelt Münster im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt haben. Zentrales – und zugleich erwartbares – Ergebnis laut dem Abschlussbericht: Die Struktur und die Ziele der separaten Erfassung, Aufbereitung und anschließenden Verwertung von Altholz haben sich in der Praxis bewährt. Sie sollten daher beibehalten und lediglich an den aktuellen technischen Fortschritt angepasst werden.

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