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Novelle der Altholzverordnung bis Herbst 2021 geplant

Die Novelle der Altholzverordnung schreitet voran.
Die Novelle der Altholzverordnung schreitet voran.
12.04.2019 − 

Die Arbeiten an der seit längerem geplanten Novellierung der Altholzverordnung schreiten voran. Das Ziel sei, die Novellierung bis zum Herbst 2021 in trockenen Tüchern zu haben, kündigte Jean Doumet vom Bundesumweltministerium bei den Kasseler Abfall- und Ressourcenforum an.

Die nunmehr seit über 17 Jahren geltende Altholzverordnung habe sich aus Sicht des BMU zwar bewährt, gleichwohl bestehe Anpassungsbedarf, zumal im Koalitionsvertrag explizit die Evaluierung der Vorordnung genannt ist. Der Zeitrahmen sei zwar ambitioniert, auch im Hinblick auf die zahlreichen formalen Schritte, er sei aber gleichwohl optimistisch.

Weitere Klarheit über den konkreten Novellierungsbedarf soll vor allem ein auf den 9. Juli terminierter Abschlussworkshop bringen. Allerdings liegen bis dahin die Ergebnisse des vom Umweltbundesamt an das Institut für Wasser, Ressourcen, Umwelt (IWARU) der Fachhochschule Münster vergebene Forschungsvorhaben über die "Evaluierung der Altholzverordnung im Hinblick auf eine notwendige Novellierung" noch nicht vor. Eigentlich sollte dies Ende April der Fall sein, nun wurde die Frist nach den Worten Doumets bis Ende September dieses Jahres verlängert.

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