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Derichebourg mit weniger Umsatz und Gewinn


Derichebourg setzte 2018/19 sieben Prozent weniger
FE- und NE-Schrotte ab.
05.12.2019 − 

Der Handelsstreit zwischen den USA und China und andere geopolitische Entwicklungen belasteten die Recyclingaktivitäten von Derichebourg. Der französische Konzern meldet für den Geschäftsbereich einen Umsatzrückgang um 13 Prozent auf rund 1,85 Mrd € im Geschäftsjahr 2018/19, das am 30. September abgeschlossen wurde.

Die Stahlschrott- und Altmetallmenge lag laut den Mittwoch in Paris veröffentlichten Geschäftszahlen bei 3,98 Mio Tonnen und somit um sieben Prozent unter dem Vorjahreswert.

Insgesamt verzeichnete Derichebourg im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang um sieben Prozent auf rund 2,71 Mrd €. Der Jahresüberschuss lag bei 56 Mio €, nach 71 Mio € ein Jahr zuvor. Der Rückgang um 22 Prozent ist fast ausschließlich durch höhere Steuern bedingt.

In den ersten beiden Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei das Recyclinggeschäft auf die Mengen bezogen relativ ruhig gewesen, berichtete Derichebourg. Die Preise stiegen gegenüber dem Tiefpunkt im Oktober zuletzt wieder an.

Den kompletten Bericht lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 50/2019. Für Kunden unserer Premium-Angebote steht der Text bereits in unserem E-Paper zur Verfügung:

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