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Antoine Frérot: 2018 „sehr befriedigendes Geschäftsjahr“ für Veolia

2018 lief es gut für Antoine Frérot und Veolia.
Veolia-Chef Antoine Frérot
12.02.2019 − 

Der französische Umweltdienstleister Veolia hat seinen Kurs des stetigen und rentablen Wachstums fortgesetzt. Das abgelaufene Jahr sei ein "sehr befriedigendes Geschäftsjahr" gewesen, sowohl im Hinblick auf das Wachstum der Aktivitäten als auch der Ergebnisse, berichtete Konzernchef Antoine Frérot vergangene Woche in Paris bei einer Presseveranstaltung des Unternehmens.

Das auf 300 Mio € angehobene Einsparungsziel für das Jahr 2018 sei erreicht worden. Der strategische Plan Veolias für den Zeitraum 2016 bis 2019 habe Früchte getragen und den Konzern "stärker, dynamischer und attraktiver gemacht", sagte Frérot.

"Alle Ziele erreicht oder übertroffen"

Alle Ziele der aktuellen Strategieperiode wurden nach seiner Aussage erreicht oder sogar übertroffen. Zu ihnen gehörten ein wechselkursbereinigtes Umsatzwachstum von mindestens 2-3 Prozent jährlich, ein Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 4-5 Prozent jährlich und eine stabile Finanzverschuldung zwischen 8 und 9 Mrd €.

Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 wird Veolia am 21. Februar veröffentlichen. Frérot berichtete vergangene Woche vorab, dass sich die Tendenzen der ersten neun Monate des Jahres auch im vierten Quartal in ähnlicher Weise fortsetzten.

In den ersten drei Quartalen hatte Veolia einen Umsatz von 18,76 Mrd € erlöst, rund 7 Mrd € davon stammten aus den weltweiten Entsorgungsaktivitäten des Konzerns. Das konzernweite laufende Nettoergebnis nach Minderheitsbeteiligungen lag nach den ersten drei Quartalen bei 457 Mio €, 15 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 7/2019 von EUWID Recycling und Entsorgung.

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