Die Eckle GmbH beabsichtigt die Errichtung und den Betrieb einer DK-0-Betriebsdeponie für mineralisches Material, Boden und Bauschutt im baden-württembergischen Langenau im Alb-Donau-Kreis. Das Ablagerungsvolumen soll ca. zwei Mio Kubikmeter bzw. 3,2 Mio Tonnen betragen. Ausgehend von einer jährlichen Ablagerungsmenge von 110.000 Tonnen kalkuliert Eckle mit einer Deponielaufzeit von etwa 29 Jahren. Seit Anfang letzter Woche liegt der Genehmigungsantrag des zur Klaus-Gruppe gehörenden Bauunternehmens beim Regierungspräsidium Tübingen zur Einsichtnahme aus. Die Einwendungsfrist endet am 6. Dezember.
Die DK-0-Deponie ist eines von drei Modulen des von der Klaus-Gruppe in Langenau projektierten neuen „Recyclingparks Albeck“. Geplant ist außerdem ein Recyclingzentrum mit Aufbereitungsanlagen und Produktelager für Boden und Bauschutt sowie die ebenfalls kürzlich beantragte Erweiterung des bestehenden Steinbruchs Albeck.
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