DSD denkt an Pyrolyse in Hörstel oder Eisfeld

Die Duales System Deutschland Holding (DSD) denkt an den Bau einer chemischen Recyclinganlage in Hörstel oder Eisfeld. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellte DSD-Chef Michael Wiener die Investition in eine Pyrolyseanlage bis 2025 in Aussicht, die in der ersten Ausbaustufe bis zu 70.000 Tonnen Kunststoffabfälle im Jahr verarbeiten soll. Die Investitionskosten lägen „im dreistelligen Millionenbereich“, die mit Partnern getragen werden sollen. Neben der Chemieindustrie sieht Wiener Interesse bei Konsumgüterherstellern, die sich Material für Recyclingverpackungen sichern wollen.

 

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