DIHK sieht „Recht auf Reparatur“ kritisch

Große Teile der deutschen Wirtschaft stehen einem „Recht auf Reparatur“ kritisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. In einer aktuellen Stellungnahme für die Europäische Kommission betont der DIHK zwar, dass die Unternehmen das Ziel einer Kreislaufwirtschaft grundsätzlich unterstützen. Das bringe neben ökologischen auch konkrete ökonomische Vorteile – wie geringere Abhängigkeiten bei Rohstoffimporten. Außerdem habe die Coronakrise verdeutlicht, dass ein schonender Umgang mit Ressourcen notwendig und erstrebenswert ist.

Gesetzliche Erweiterungen im Gewährleistungsrecht wie ein Anspruch auf Reparatur würden jedoch von großen Teilen der deutschen Wirtschaft kritisch gesehen. Dadurch sei ein erheblicher logistischer und finanzieller Aufwand zu befürchten....

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