BDSV und bvse: Branchenmindestlohn beenden

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Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) wollen den Branchenmindestlohn beenden. Das ist einem EUWID-vorliegenden Schreiben der beiden Verbände an den Präsidenten der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Thomas Böhle und den Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Peter Kurth, zu entnehmen.

Hintergrund ist, dass Ende Juni die Vereinbarung zum Branchenmindestlohn ausläuft. In dem Schreiben heißt es nun, dass das Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes am 01. Januar das Schutzbedürfnis der Arbeitnehmer in der Entsorgungsbranche habe obsolet werden lassen. Die Differenz zwischen dem derzeitigen Branchenmindestlohn von 8,86 € pro Stunde und dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € pro Stunde sei nicht so groß, dass eine Sonderregelung erforderlich wäre.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 20/2015 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten können den vollständigen Artikel ab sofort hier lesen:

BDSV und bvse wollen Branchenmindestlohn beenden

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