Accurec strebt Lithium-Recycling im industriellen Maßstab an

Die Accurec Recycling GmbH plant die Erweiterung ihres Krefelder Standorts, um Lithiumcarbonat und Nickel-Kobalt-Oxid im industriellen Maßstab aus Altbatterien zurückzugewinnen. Die Verarbeitungskapazität soll von 4.000 auf 20.000 Tonnen pro Jahr steigen. Damit reagiert das Unternehmen auf die erwartete Zunahme der Input-Mengen, aber auch auf regulatorische Vorgaben der EU wie die Recyclingziele der Batterieverordnung und die kürzlich erfolgte Einstufung bestimmter Batterietypen und Fraktionen aus deren Verwertung als gefährliche Abfälle. Neben der Skalierung der firmeneigenen Technologie ist daher auch die Neudefinition behandelter Materialien und ihrer Mengen Gegenstand eines Antrags auf Änderungsgenehmigung, den Accurec bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht hat. Geschäftsführer Reiner Sojka erklärt im Gespräch mit EUWID, welche Strategie sein Unternehmen verfolgt und wie er den Wettbewerb um Rohstoffe im globalen Zusammenhang sieht.

Den kompletten Beitrag mit Details zu den vorgesehenen Erweiterungen und technischen Neuheiten sowie Einschätzungen zu den konträren Rohstoffstrategien von China, das sich für den Import von Schwarzmasse als Produkt öffnet, und Europa, das die Zwischenfraktion als gefährlichen Abfall in der EU halten will, lesen Abonnenten unseres Premium-Angebots hier....

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