Die Umweltminister und -ministerinnen der Bundesländer haben sich auf ihrer Konferenz Ende November in Bad Neuenahr-Ahrweiler für eine ressourcenschonende und zirkuläre Ausrichtung des Bausektors ausgesprochen und sich damit hinter die Ziele der nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie gestellt. Das Recycling von Bauabfällen müsse unter Beachtung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit im Hoch- und Tiefbau deutlich gegenüber der Verfüllung gestärkt werden. Um die Verwendung hochwertiger Recyclingbaustoffe in der Bauwirtschaft praktikabel und wirtschaftlich attraktiv zu gestalten, müsse der derzeitige rechtliche Rahmen für die Kreislaufführung von Baustoffen aber vereinfacht und zielgerichtet weiterentwickelt werden, fordert die Umweltministerkonferenz den Bund zum Handeln auf.
Den kompletten Bericht mit allen UMK-Vorschlägen zur Förderung des Baustoffrecyclings lesen Sie hier....




