In Nordrhein-Westfalen verblieben im Jahr 2022 rund fünf Prozent mehr aufbereitete Abfälle in der Natur als im Vorjahr. Diese Abfälle wurden entweder beseitigt, etwa auf Deponien, oder wiederverwertet und ersetzten damit andere Materialien. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), das Statistische Landesamt, mitteilt, stammten 62,9 Prozent oder insgesamt 23,5 Mio Tonnen aus Verwertungsverfahren, während 37,1 Prozent (13,9 Mio Tonnen) durch Beseitigungsverfahren in der Natur verblieben. Die Bau- und Abbruchabfälle, einschließlich Straßenaufbruch, stellten mit 27,2 Mio Tonnen im Jahr 2022 den größten Anteil dar und machten 72,8 Prozent des gesamten Volumens aus. ...
Mehr aufbereitete Bau- und Abbruchabfälle in der Natur entsorgt
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