Bis zum 30. Mai sind Bewerbungen für den mit 10.000 € dotierten Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen möglich. Mit ihm prämieren das Umweltministerium des Landes sowie der AAV - Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung Best-Practice-Beispiele für Flächenrecycling auf Altlastengrundstücken. Auf diese Weise solle die Aufbereitung und Wiedernutzung vorbelasteter Standorte sowie das öffentliche Bewusstsein für den Schutz des Bodens unterstützt und gestärkt werden, erklärte das Ministerium in Düsseldorf. Nach Beurteilung durch eine interdisziplinäre Jury soll der Bodenschutzpreis am 3. Dezember in Hattingen verliehen werden.
Der Landeswettbewerb richtet sich an alle Akteure aus Wirtschaft, Handel, Logistik und Handwerk, an Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände und kommunale Arbeitsgemeinschaften. Teilnehmen können auch private Kooperationen, Arbeitsgemeinschaften, Partnerschaften, wie z. B. Ingenieur- und Planungsbüros, Architekten, Landschaftsarchitekten, Projektentwickler, Stadtplaner, Grundstückseigentümer, Bauträger und Baufirmen. Weitere Informationen sind hier zu finden.




