|  

Neue EU-Batterieverordnung: Änderungsbedarf bei Batteriekategorien und Berechnung der Sammelquoten


Die rechtliche Einstufung von Akkus sogenannter „leichter
Verkehrsmittel“ sorgt weiter für Diskussionen.
22.06.2021 − 

Die geplante EU-Verordnung über Batterien und Altbatterien wurde vergangene Woche im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments behandelt. Als Bereiche, bei denen Änderungs- und Konkretisierungsbedarf gesehen wird, nannte die Berichterstatterin, die italienische Abgeordnete Simona Bonafè, die Definitionen für die verschiedenen Batteriekategorien und die Abgrenzung zwischen ihnen, sowie die Methodik für die Berechnung der Altbatterie-Sammelquote.

Insgesamt wertete Bonafè den Verordnungsvorschlag der EU-Kommission als ein sehr komplexes Gesetzgebungsvorhaben, das von strategischer Bedeutung auch für die wirtschaftliche Zukunft und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sei. Sie begrüßte, dass erstmals ein Legislativvorschlag holistisch an den gesamten Lebenszyklus eines Produkts herangehe, vom Produktdesign bis zum Lebensende. Dies sei „ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“.

Welche Informationen sich die Kommission für die weitere Beratung der geplanten Batterieverordnung von einem technischen Bericht des Gemeinsamen Forschungszentrums (JRC) erhofft, lesen Sie diese Woche im kompletten Bericht in EUWID Recycling und Entsorgung 25/2021.  Für Kunden unseres Premium-Angebots steht die Ausgabe bereits als E-Paper zur Verfügung:

E-Paper - EUWID Recycling und Entsorgung

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Nach über 15 Jahren Diskussion: Die Mantelverordnung ist beschlossen

MantelV: Bundesrats-Umweltausschuss macht weiter Front gegen Länderöffnungsklausel  − vor