"Die Lage ist katastrophal"

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Die Behandlungspreise für gewerbliche Abfälle zur Verwertung (AzV) in deutschen Müllverbrennungsanlagen sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Das ergab eine Blitzumfrage, die EUWID Recycling und Entsorgung in der vergangenen Woche bei Anlagenbetreibern und Entsorgungsunternehmen durchgeführt hat.

In allen Region müssen gewerbliche Abfallentsorger mehr für die Verbrennung einer Tonne AzV als noch im vergangenen Jahr bezahlen. Als Grund für die steigenden Preise werden bundesweit die zunehmend knappen Verbrennungskapazitäten genannt. „Die Lage ist katastrophal“, sagte ein norddeutscher Entsorger.

Manch ein Müllverbrenner wies auf ein deutliches regionales Preisgefälle hin, das sich von Norden nach Süden und von Osten nach Westen vollziehe. Dieses Bild, das sich in den vergangenen Jahren so abgezeichnet hatte, konnte in den aktuellen EUWID-Recherchen nur zum Teil bestätigt werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 34/2015 von EUWID Recycling und Entsorgung. Abonnenten unserer Print- und Online-Angebote können den Artikel bereits jetzt kostenlos hier abrufen:

Spotmarkt-Preise für Verbrennung von Gewerbeabfällen deutlich gestiegen

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