Der deutsche Stahlmarkt steckt im Konjunkturtief: Die Rohstahlproduktion ist im August den achten Monat in Folge gesunken, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl kürzlich bekannt gab. Da dies in der Regel mit einem rückläufigen Stahlschrottverbrauch einhergeht, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Schrottimporte rückläufig sind. Laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes reduzierten sich die Einfuhren in den ersten sieben Monaten im Vorjahresvergleich um sechs Prozent, im jüngsten Berichtsmonat Juli betrug das Minus sogar knapp ein Viertel.
Den kompletten Bericht nebst einer tabellarischen Übersicht zur Entwicklung des deutschen Außenhandels mit Stahlschrott in den ersten sieben Jahresmonaten finden Sie hier...




