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Trotz gesunkener Mengen kaum Bewegung bei Preisen auf E-Schrottmarkt


Die Mengen an Kleingeräten soll in der E-Schrottsammlung
vor allem im Osten und Süden deutlich zurückgegangen sein.
29.10.2021 − 

Während der E-Schrottmarkt in der ersten Jahreshälfte von einer guten Mengenverfügbarkeit und vor allem hohen Schrottpreisen geprägt war, haben sich die Vorzeichen in den letzten Monaten geändert. Die Stahlschrottpreise wurden wieder etwas nach unten korrigiert und beim Aufkommen berichten Akteure aus dem Markt von spürbar geringeren Altgerätemengen.

Die Konditionen für die Verwertung der einzelnen Sammelgruppen haben sich jedoch mit Ausnahme der Anpassungen an den Stahlschrottpreis bei Groß- und Kühlgeräten kaum verändert. Angesichts wachsender Anforderungen an die Behandlung des E-Schrotts sowie steigender Aufwendungen für Energie, Logistik und Personal rechnen viele Marktteilnehmer jedoch mit Preissteigerungen im nächsten Jahr.

Den vollständigen Bericht zum E-Schrottmarkt inklusive der aktuellen Preisangaben für Oktober, einer ausführlichen Beleuchtung des Mengenaufkommens sowie den aktuellen Stand bei der Umsetzung der Behandlungsverordnung lesen Sie nächste Woche in EUWID Recycling und Entsorgung 44/2021. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen der Bericht sowie die Preistabelle bereits online zur Verfügung:

Marktbericht für Elektro- und Elektronikschrott

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