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Stahlschrottpreise legen kräftig zu

Die Schrottpreise haben zuletzt deutlich angezogen.
Alte Autos auf einem Schrottplatz
22.08.2017 − 

Die Stahlschrottpreise auf dem Inlandsmarkt haben im August kräftig zugelegt. Wesentliche Impulse kamen vom Tiefseeexport. Die hiesigen Werke haben ebenfalls einen großen Schrottbedarf, wobei vor allem die Langstahlproduzenten dank der guten Baukonjunktur sehr gut ausgelastet sein sollen. Auch die integrierten Stahlwerke halten ihren Schrotteinsatz stabil, nachdem sich der Erzpreis wieder erholt hat.

Wer gute Nerven hatte und nicht gleich Anfang des Monats seine Abschlüsse machte, erhielt die besseren Konditionen. Die Werke haben Anfang des Monats teilweise lediglich die Vormonatspreise bezahlen wollen, mussten jedoch rasch hochgehen und schließlich deutlich mehr bieten, um an das Material zu kommen.

Wer Stahlwerke in Italien als Kunden hat, konnte wegen Mariä Himmelfahrt in der gesamten dritten Augustewoche keinen Schrott anliefern. Darüber hinaus bereitet der Schienenschaden in Rastatt, der beim Ausbau der ICE-Strecke entstanden ist, Probleme beim Schrottversand.

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