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Lage am Altholzmarkt recht entspannt

Die Lage am Altholzmarkt ist derzeit recht entspannt.
Die Lage am Altholzmarkt ist derzeit recht entspannt.
30.10.2017 − 

Im Nordwesten Deutschlands entspannt, im Nordosten entspannt und im Süden noch weitgehend entspannt. Mit diesen knappen Worten lässt sich die Lage auf dem Altholzmarkt im Oktober zusammenfassen. „Holz gibt es nicht im Überfluss, aber doch genügend“, äußerten sich Marktteilnehmer.

Bis in den Sommer hinein war mehrheitlich ein vergleichsweise geringes Aufkommen registriert worden, wobei über die Gründe in der Branche gerätselt wird, zumal die gesamtwirtschaftliche Konjunktur eine andere Entwicklung erwarten ließ. Inzwischen haben dem Vernehmen nach aber die Mengen wieder zugelegt, so dass der Aufbau von Winterlagern von wenigen Ausnahmen abgesehen durchaus wie geplant vorangekommen ist. Hierzu beigetragen hat der Umstand, dass doch einige Kraftwerke aufgrund von Havarien und Revisionen gestanden haben, was einen Aufbau von Winterlagern durch dann regional gut verfügbare Mengen begünstigt hat.

Auch die Importmengen laufen den Angaben zufolge stabil. Daneben habe es aber auch erste Anfragen aus den Niederlanden nach Kontaktmengen gegeben, was ein Marktteilnehmer als Zeichen für die Zukunft wertet, dass die Importströme nicht so bleiben müssen wie sie sich derzeit darstellen.

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