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Anlagenstillstände und Revisionen sorgen für weitgehend stabilen Altholzmarkt


Das Aufkommen an Altholz ist aktuell leicht rückläufig.
31.07.2020 − 

Der Markt für Altholz in Deutschland zeigt sich immer noch vergleichsweise unbeeindruckt von den Folgen der Coronakrise. Insgesamt ist das Aufkommen an Altholz zwar leicht zurückgegangen, so die aktuelle Umfrage von EUWID. Durch zahlreiche Stillstände von Kraftwerken steht diesem Aufkommen aber zugleich ein geringerer Bedarf gegenüber.

Sorgen bereitet den Akteuren die sehr schleppende Nachfrage in der stofflichen Verwertung. Diese gilt vor allem im Süden Deutschlands als entscheidender Engpassfaktor für die Absteuerung von Altholzmengen.

Hinsichtlich der mittelfristigen Entwicklung ist vielfach von Unsicherheit die Rede. Alle blicken „mit Argusaugen auf den Winter“, äußerte sich ein Marktkenner. Dennoch bekundeten Betreiber von Verbrennungsanlagen, noch im Sommer, spätestens aber im Herbst die Zuzahlungen erhöhen zu wollen.

Den kompletten Bericht zum Altholzmarkt inklusive der Preise für die einzelnen Sorten lesen Sie in EUWID Recycling und Entsorgung 32/2020. Für Kunden unseres Premium-Angebots stehen Preisspiegel und Marktbericht bereits online zur Verfügung:

EUWID-Preisspiegel: Altholz Deutschland

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